Expertise

Der Kopf hinter nexqare: 
Björn Kaleck

Gründer und
Inhaber von nexqare

Seine Erfahrung reicht von europaweiten Rollouts und Standortstandardisierung über Hybrid-Cloud-Transformation, Microsoft-365-nahe Arbeitswelten und Azure-Infrastrukturen bis hin zum Aufbau digitaler Prozesse auf Low-Code-Plattformen. 

 

Ergänzt wird dies durch Erfahrung im Aufbau von IT-Security-Strukturen, in der Einführung moderner Zusammenarbeit und in der Befähigung von Mitarbeitenden.

 

Björn versteht IT nicht als isolierte Fachfunktion. Technologie muss Menschen unterstützen, Prozesse verbessern und unternehmerische Entwicklung ermöglichen. 

 

Genau daraus entsteht der Anspruch von nexqare: Technik nicht nur einzuführen, sondern sie mit den Menschen im Unternehmen in Verbindung zu bringen.

Im Mittelpunkt steht eine einfache Überzeugung: Zukunft entsteht nicht durch Technologie allein, sondern durch Menschen, die sie sinnvoll nutzen.

In bisherigen Rollen wurden rund 3.500 Endanwender beim Umgang mit moderner Technologie und neuen digitalen Arbeitsweisen begleitet. Diese Erfahrung prägt den Blick auf IT-Strategie, AI Enablement, Softwareeinführungen und Adoption. 

 

Veränderung funktioniert nur, wenn Menschen den Nutzen verstehen, Sicherheit im Umgang gewinnen und neue Arbeitsweisen in ihren Alltag übernehmen können.

 

Die Expertise von nexqare liegt deshalb nicht allein in Technologie, sondern in der Verbindung von Unternehmens-strategie, IT-Strategie und Enablement. 

 

Aus praktischer Betriebserfahrung, Führungsperspektive und Veränderungskompetenz entstehen praxistaugliche Konzepte, die strategisch eingeordnet sind und im Unternehmen genutzt werden können.

Björn Kaleck ist operativer Brückenbauer zwischen Unternehmen, IT und Menschen. Sein Hintergrund liegt in der praktischen IT, internationalen Infrastrukturprojekten, Modern Workplace, Cloud-Transformation, Prozessdigitalisierung und der Standardisierung komplexer IT-Landschaften.

 

In verschiedenen Rollen war er für große IT-Infrastrukturen, internationale Standorte und mehrere tausend IT-Arbeitsplätze verantwortlich. Dabei ging es nicht nur um den Betrieb von Technologie, sondern um die Frage, wie IT stabiler, nutzbarer und stärker mit den Anforderungen des Unternehmens verbunden werden kann.

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